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Ein Wunsch an Seija


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Gewährt, nur wird absolut jeder unfreundlich zu dir sein und dich immer verprügeln wollen. Außerdem setzt Reimu die Spellcard-Regeln gegen dich außer Kraft, so das jeder dich mit den unfairsten Mitteln angreifen kann. Da du leider nur ein normaler Mensch ohne besonderen Fähigkeiten bist, kannst du dich nicht dagegen wehren.

Ich wünsche mir einen funktionierenden Internetanschluss.

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  • 1 month later...

So sei es. Deutschland cancelt den Bau (lol) des Berliner Flughafen und nimmt sich 90% des Geldes aus der Rentenkasse, um die €3,50 zusammenzukratzen, dir von Verteiler bis Haus ein neues Kabel hinzulegen.

Leider ging der Großteil der Finanzierungen für die bürokratischen Klärungen drauf und es musste an Kosten etwas gespart werden, wodurch du einen effektiven Download von 12kbps und einen Upload von 4kbps hast. Pläne, die Anschlussgeschwindigkeit im Nachhinein zu Verbessern fallen für die nächsten 25 Jahre flach, da alles ja jetzt erst rundum erneuert wurde.

Aber hey, der Internetanschluss funktioniert 100% der Zeit! - Er ist nur etwas langsam.

_____

Ich wünsche mir, mich wieder(?) öfter zum Zeichnen von süßen(?) Tewikarotten aufraffen zu können.

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Erfolg! Du zeichnest ab jetzt noch mehr Karotten-Tewi als je zuvor. Niemand versteht so wirklich deine Obsession mit Gemüse, aber du zeichnest sie ununterbrochen bei der Feldarbeit, beim Pflügen, beim Säen der Karotten, beim Verteilen von rein ökologischen Pestiziden, beim Ernten und auf dem Markt, wo sie ihre in harter Arbeit erwirtschaftete Ware verkauft.

Und die Rüben sind ziemlich süß, ja. Tatsächlich wird dein Marktstand bald mit einem Anstieg an Diabetes-Fällen in der Region in Verbindung gebracht und du ergreifst die Flucht.

Ich wünsche mir einen neuen Wettbewerb im TouhouForum.

Spoiler

Sometimes foreshadowing is relatively obvious.

 

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Australien und Deutschland sind jetzt getauscht. Manche Menschen sind jetzt noch verwirrter, da auf der Karte Australia neben Austria liegt. Vor deinem Fenster erheben sich Armeen von Straußen und überall kriechen unzählige, tödliche Insekten umher. Zudem brennt alles nieder.

Ich wünsche mir Böse Drachen.

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  • 2 weeks later...

Im Namen von Social Distancing wird in Deutschland auf Bahnen verzichtet, und der komplette Schienenverkehr wird stattdessen auf Zeppeline verlegt.
Pro Zeppelin gibt es einen Zeppelinführer sowie 3 Passagiere und einen Ticketkontrolleur, natürlich mit Wahrung des Mindestabstandes.
Das ist leider viel zu teuer, als dass man sich das als normalsterbliches Gesocks leisten könnte, weshalb nur die wenigsten sich diesen Spaß leisten können.
Nichtsdestotrotz ist der Himmel voll von Zeppelinen, da auch Frachtlieferungen und ähnliches, die sonst über Züge liefen, nun über die Zeppeline verschifft werden.
Das ist vermiest leider recht flott die Luft und die Menschen sehnen sich recht schnell zurück an eine Zeit, in der man noch tief einatmen konnte, ohne in einen Hustanfall ausbrechen zu müssen.

Ich wünsche mir spaßige Abende mit meinen TF-Freunden im Voice-chat. :StarHaaK:

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Du bekommst spaßige Abende mit deinen Team-Fortress-Freunden im Voice-Chat. :StarHaaK: Social Distancing sieht plötzlich doch angenehmer aus. (Ich darf das sagen, das ist selbstironisch.)

Ich wünsche mir... äh... dass... obwohl der Wettbewerb doch gekommen ist (entgegen des Seija-Konzepts), jetzt auch noch die Abstimmung gelingt.

Ich hab immer Ideen für Antworten, aber nicht für Wünsche. Vielleicht sollte ich mir Ideen wünschen. Hm.

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Da Seija etwas verwirrt ist, gewährt sie dir beide Wünsche.

Leider enden die Abstimmungen immer in Unendschieden zwischen 2 oder mehr Leute und selbst durch Stichwahl gibt es kein eindeutiges Ergebnis.

Du bekommst mehr Ideen. Nur sind die so blöd, dass die niemand mag.

Ich wünsche mir Geld.

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  • 3 weeks later...
  • 6 months later...

So sei es. Geschichte ist allerdings sehr empfindlich, was kleine Änderungen angeht, wie man aus diversen Zeitreisefilmen/serien/büchern wissen dürfte.

Die Hunnen sind deutlich stärker der Küste des schwarzen Meeres gefolgt, sodass sie lediglich den Ostgoten und Teilen der Wandalen ihre Territorien streitig gemacht haben. Während die Wandalen halbwegs sinnvoll (wenn ich sicherlich nicht friedlich) bei den benachbarten Stämmen in Großgermanien unterkommen konnten, haben die Hunnen die Ostgoten regelrecht vor sich her getrieben. Das führte dazu, dass die Westgoten über mehrere Jahre mit einer zunehmenden Flut ostgotischer Flüchtlinge konfrontiert wurden, bis schlussendlich die Hunnen selbst vor der Tür standen. Obwohl die vereinten Goten sich mangels der entsprechenden Hierarchie nur schlecht koordinieren konnten, waren sie doch in der Lage, den hunnischen Angriffen eine Weile standzuhalten. Allerdings konnten sie dem andauernden Anstrum nicht ewig widerstehen und waren schlussendlich gezwungen, ihr Land aufzugeben und ins Oströmische Reich zu fliehen. Während in unserer Zeitlinie eine diplomatische Lösung zwischen Ostrom und den Westgoten (die stattdessen ins Weströmische Reich eingefallen sind) möglich war, haben die zusätzlich anwesenden Ostgoten das unmöglich gemacht. Somit waren die Goten lange Zeit zwischen zwei Fronten gefangen, bis sie schließlich, stark dezimiert, als Foederati im Oströmischen Reich geduldet wurden. Es vergingen viele Jahre, in denen verlustreiche Schlachten an der Grenze zwischen Ostrom und Hunnen geschlagen wurden.

Soweit geht es den germanischen Stämmen also gut. In Rom sieht allerdings es nicht ganz so blumig aus, nachdem Kaiser Theodosius I in seinem Testament die brilliante Idee festgehalten hat, das Römische Reich zu halbieren und seinen beiden Söhnen je eine Hälfte zu überlassen. In unserer Zeitline ist nur das Weströmische Reich durch Hungersnöte und den horrenden Verteidigungsaufwand an seinen Grenzen zugrunde gegangen, während das Oströmische/Byzantinische Reich sich rund tausend Jahre später mehr oder minder sanft aufgelöst hat. Hier steht allerdings auch das Byzantinische Reich unter hohem Druck, eben durch die Hunnen, die früher oder später Konstantinopel einnehmen und den Rest des römischen Erbes vom Angesicht der Welt tilgen. Ohne das Byzantinische Reich als lukrativen Handelspartner kam es auch nicht zur Blütezeit des Islam, womit wir in unserer wissenschaftlichen (und kulturellen) Entwicklung um mehrere hundert Jahre zurückgeworfen wären, und vermutlich gerade ungefähr den Entwicklungsstand um 1850 erreicht haben düften.

Diese Telegraphen, die die Chinesen da erfunden haben, sind schon was feines, auch wenn ich mir immer noch nicht ganz sicher bin, ob diese "Elektrizität" die sie verwenden nicht doch Teufelswerk sind.

Ich wünsche mir, dass meine Wohnung immer sauber ist.

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