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  1. Patch-Center; Wiki Handlung Etwas ist faul in der Mondhauptstadt, und anscheinend wollen die Lunarier nach Gensokyo übersiedeln, jedenfalls wurde eine Sonde gesichtet, und einige Häschen "reinigen" die Umgebung. Also brechen Reimu, Marisa, Sanae oder Reisen auf, um mit (oder ohne) Eirins zwielichtige Droge der Sache auf den Grund zu gehen. Mechanik Es steht dem Spieler frei so zu spielen, wie man es von anderen Touhou-Teilen gewohnt ist (Legacy Mode), oder unter Zuhilfenahme des Tiefblauen Juwelelixirs einige der Mechaniken grundlegend zu ändern (Pointdevice Mode). Im Legacy Mode ist der Spieler durch seine Anzahl an Leben limitiert, von denen er bei jedem Treffer eines verliert. Weiterhin gibt es wie gewohnt Spellcards, deren Effekte je nach Charakter variieren. Das Spiel kann nicht gespeichert und später fortgeführt werden, sondern muss in einem Durchgang beendet werden. Im Pointdevice Mode wird die Lebensleiste abgeschaltet, stattdessen gibt es ein System an Checkpoints. Bei einem erlittenen Treffer wird der Spieler zum letzten Checkpoint zurückgesetzt, Spellcards existieren weiterhin. In diesem Modus kann das Spiel unterbrochen und anschließend am letzten Checkpoint fortgesetzt werden. Besondere Bedeutung hat in Legacy of Lunatic Kingdom das Grazen, also das besonders knappe Ausweichen vor Schüssen. Bei einem ausreichend hohen Graze-Wert zusammen mit einer entsprechenden Abschussrate erhält der Spieler am Ende eines Kapitels Teile für Leben (Legacy) oder Spellcards (Pointdevice). Außerdem fallen während des Grazens die sammelbaren Items wesentlich langsamer zum unteren Bildschirmrand, sodass sie einfacher gesammelt werden können. Spielbare Charaktere Reimu Hakurei: Unfokussiert schießt sie wie gewohnt zusätzlich zu senkrecht nach oben feuernden Amuletten weitere, die automatisch den nächsten Gegner anvisieren, fokussiert feuert sie ausschließlich senkrecht. Ihre Spellcard trifft alles auf dem Bildschirm. Marisa Kirisame: Feuert unfokussiert senkrechte Geschosse und Laser, fokussiert werden die Schüsse zu langsam fliegenden Geschossen, die mehr Schaden anrichten. Ihre Spellcard ist der Master Spark, der durch seitliche Bewegung leicht angewinkelt werden kann. Sanae Kochiya: Unfokussiert feuert sie zusätzlich zu senkrechten Schüssen einen Fächer aus Fröschen, die fokussiert zu zielsuchenden Schlangen werden. Ihre Spellcard trifft alles auf dem Bildschirm. Reisen Udongein Inaba: Schießt unfokussiert in einem schmalen und mit mehr Energie breiter werdenden Fächer, fokussiert in einem breiten Strahl. Ihre Spellcard verleiht ihr drei Schilde, die sie vor einem Treffer bewahren und Geschosse im Umkreis auflösen. Durch das Sammeln von roten Power-Items erhöht sich die Energie, jeder Charakter hat vier Stufen, von denen jede zusätzliche Sekundärschüsse bedeutet. Gameplay und Schwierigkeitsgrad Wie in Touhou üblich besteht die Hauptstory aus sechs Stages aus Wellen von Gegnern und einem Midboss, am Ende jeder Stage folgt ein kurzer Dialog und anschließender mehrphasiger Bosskampf. Erreicht man das Ziel im Pointdevice Mode, oder aber einen Once-Credit-Clear im Legacy Mode, wird außerdem eine Extra Stage freigeschaltet, die die Story fortführt. Der Schwierigkeitsgrad ist verglichen mit anderen Touhou-Spielen exorbitant hoch, Legacy of Lunatic Kingdom ist sehr stark auf den Pointdevice Mode ausgelegt, bei dem man faktisch unendlich viele Versuche hat, das Spiel zu beenden. Das kann je nach Situation allerdings recht frustrierend werden. Der Legacy Mode ist für einen ernsthaften Run nicht zu empfehlen, aber eine schöne Herausforderung zwischendurch. Darbietung Legacy of Lunatic Kingdom ist grafisch recht simpel gehalten und trägt den klassischen Touhou-Charme. Alle Oblekte sind zweidimensionale Sprites auf einem 2.5D-Hintergrund. Musikalisch sind die Themes der ersten Stages und Bosse in der Community nicht sonderlich hoch angesehen, dafür werden die Themes ab Stage 5 umso mehr gepriesen. Fazit Legacy of Lunatic Kingdom ist ein besonders forderndes Spiel, das allerdings stark von der üblichen Touhou-Formel abweicht und entsprechend nicht repräsentativ ist. Neulinge sollten eine hohe Frusttoleranz haben, oder sich besser zuerst an einem der anderen Spiele versuchen, um etwas Übung in Hinsicht auf Spellcard-Ökonomie und Grazing zu bekommen.
  2. Patch-Center; Wiki Mechanik: Die Mechanik von WBaWC (Wily Beast and Weakest Creature) ähnelt der von UFO (Undefined Fantastic Object), jedoch mit ein paar Änderungen. In WBaWC gibt es drei Tiergeister, Wolf, Otter und Adler, sowie vier Fischgeister für Punkte, Leben, Power und Spellcards/Bomben. Dieses Mal kann man bis zu fünf Geister einsammeln. Die Reihenfolge der eingesammelten Geister in der Leiste ist hier egal, denn wenn man fünf eingesammelt hat, löst sich der Roaring-Modus aus, der für einige Sekunden anhält. Im Roaring-Modus erhält man mehrere Effekte: Man erhält eine Geister-Attacke, die man wie eine Bombe einsetzen kann, oder sich automatisch auslöst, wenn man von einem Projektil getroffen wird (Nach dem Einsatz der Geister-Attacke wird der Roaring-Modus beendet und man verliert kein Leben) Eigene Schüsse generieren bei getroffenen Gegnern grüne Punkte-Items (erhöhen den Maximalwert der normalen Punkte-Items) Endet der Roaring-Modus, ohne dass man die Geister-Attacke eingesetzt hat bzw. getroffen wurde, erscheinen zusätzliche Tiergeister zum Einsammeln Der Roaring-Modus hält länger an, wenn man nicht schießt Wenn man mindestens drei Tiergeister von Wolf, Otter oder Adler einsammelt, löst man deren Berserk-Roaring-Modus aus, mit folgenden Effekten: Wolf: Starker Fokus-Schuss. Otter: Man erhält die Otter-Barriere, die feindliche Projektile löscht und in Punkte-Items verwandelt. Adler: Starker Normal-Schuss. Die Dauer des Berserk-Roaring-Modus ist abhängig von der Anzahl der eingesammelten gleichen Tiergeister sowie vom gewählten Tiergeist-Schusstyp (Adler verlängert den Adler-Berserk-Roaring-Modus usw.). Wenn man unterschiedliche Tier- und Fischgeister in der Leiste hat, bei denen weniger als drei gleiche Tiergeister vorkommen, löst man einen normalen Roaring-Modus ohne spezielle Effekte aus. Spielbare Charaktere: Es gibt drei Charaktere, die nur einen Shot-Type haben. Jedoch kann man am Anfang zwischen den drei Tiergeistern Adler, Otter und Wolf aussuchen. Wolf: Verstärkt den Fokus-Schuss. Otter: Stärke deiner Bombe wird erhöht, und man bekommt pro Leben eine zusätzliche Bombe. Adler: Verstärkt den normalen Schuss. Reimu: Reimu hat ihre Homing-Amulets als normalen Schuss und ihre Nadeln als Fokus-Schuss. Marisa: Marisa hat ihre Laser als normalen Schuss und ihre Magic Missiles als Fokus-Schuss. Youmu: Youmu hat Geister, die den Spieler verfolgen und gerade nach vorne schießen als normalen Schuss, welche genauso funktionieren wie die Options aus Gradius. Als Fokus-Schuss hat sie einen Charge-Schuss, welchen man eine gewisse Zeit aufladen muss und der beim Auslösen Schwerthiebe nach vorne austeilt. Schwierigkeitsgrad + Gameplay: Das Gameplay ist wie in jedem anderen Touhou-Spiel und hat wie immer sechs Stages und eine Extra Stage, die man freischaltet, wenn man einen 1cc (One-Credit-Clear) schafft. Man kämpft sich in jeder Stage durch Wellen von Gegnern, weicht deren Projektilen aus und schießt sie ab. In jeder Stage warten ein Midboss und ein Boss am Ende der Stage. WBaWC beinhaltet sehr viel Streamen und Spinning. Die Midbosse in jeder Stage (auch Extra Stage) lassen einen bestimmten Geist fallen, wenn man eine Bedingung erfüllt hat. Die ist bei jedem Midboss eine andere. Sie geben beim Beenden des Roaring-Modus einen kleinen Bonus.
  3. DDC ist ein sehr tolles Spiel. Patch-Center; Wiki Mechanik: Es werden Life- und Bomb-Pieces eingesammelt (3 für 1 Leben und 8 für eine Spellcard/Bombe). DDC hat das 2.0 Collecting System. Es geht darum, so viele Items wie möglich in kurzer Zeit einzusammeln. Dies funktionert durch Auto-Collect am oberen Bereich des Bildschirms, oder durch die Benutzung einer Bombe. Wenn man genug Items eingesammelt hat für ein 2.0, erhält man ein Life-Piece, wenn es unter dem 2.0 ist, bekommt ein Bomb piece. Beachte, dass man eine Mindestanzahl haben muss, die bei 20 Items liegt. Darunter bekommt man weder Life noch Bomb Piece. Außerdem kann man sowohl Life- als auch Bomb-Pieces bei einem perfekten Clear eines Boss-Angriffes bekommen, damit ist gemeint, dass man weder sterben noch eine Bombe einsetzen darf. Kleine Bemerkung zum 2.0 -> Nach jedem fünften Autocollect bekommt man immer ein Life Piece. Spielbare Charaktere: Jeder Charackter hat 2 Shottypes, welche auch eine andere Bombe haben. Die Unfocus Shottypes bleiben bei allen Charakteren gleich, egal bei welcher Variante. Reimu: ReimuA ist der erste Shottype und mit Abstand einer der besten im Spiel. Als Unfocus Shot hat sie ihre typischen Homing Amulets, welche die Gegner verfolgen und ist relativ praktisch bei Gegnern, die um dich herum oder weiter weg sind. Als Focus Shot hat sie ihren Gohei, welchen es nur in diesem Teil gibt. Der Gohei bewegt sich zum nächstgelegenden Gegner oder zum Boss, um auf einer kleinen Fläche dauerhaft Schaden zu machen. Das Augenmerk an diesem Shottype ist, dass er bekannt für seinen hohen Schaden ist. Wenn es einem gelingt den Gohei in die Mitte des Bosses zu Platzieren, kann man den Boss schnell in die Knie zwingen. Als Bombe/Spellcard benutzt Reimu ihr Gohei und verprügelt die Gegner, hat aber eine geringe Reichweite und die Bewegung ist eingeschränkt. Und falls es einem nicht genug ist, hat man die Möglichkeit, Focus zu spammen, was dazu führt, dass ihr sowohl mit dem Unfocus, als auch mit dem Focus Shot schießt. ReimuB hat ihre typische Shottype Kombination von Homing Amulets als Unfocus und Persuasion Needles als Focus. Persuasion Needles schießen grade nach vorne und sollten viel Schaden austeilen...was hier nicht der Fall ist. In UFO und TD (Vorgänger) gehörten sie zu den stärksten. Hier sind sie leider abgeschwächt und machen es dem Spieler nicht sehr leicht. Als Bombe hat sie ihren bekannten Fantasy Seal. Man kann sich frei bewegen und eliminiert alle Gegner im Umfeld. Marisa: MarisaA hat als Focus Shot einen Flammenwerfer, der bei kurzer Reichweite einen großen Schaden verursacht. Jedoch verliert er an Schaden, je weiter man vom Gegner entfernt ist. Auf Leicht und Normal gut, auf Hard wiederrum kritisch... und Lunatic... naja, benutzt es nicht. Als Unfocus Shot hat sie ihren Illusion Laser, welcher ein statischer Laser ist, der bei Max Power 4 Laser in verschiedene Richtungen verschießt, 2 nach vorne und einen jeweils an jeder Seite schräg. Als Bombe hat sie ihren wundervollen Master Spark (hier Dark Spark), der alles aus dem weg räumt, was vor dir ist. MarisaB hat als Focus Shot ihre Raketen, die Flächenschaden bei der Explosion verursachen. Guter Shottype, um Bosse zu Shotgunnen. Ihre Bombe ist recht speziell und macht sie so ziemlich zur besten Bombe im Spiel, da sie komplett broken ist. Kurz gesagt, sie erschafft einen Kreis um sich, der Projektile in Items umwandelt... was kann da nur schiefgehen: 2.0 Ping! 2.0 Ping! 2.0 Ping! Bitte beachten, dass es keine Bullets oder Gegner im komplettern Bildschirm cleart, sondern nur im Umkreis. Oder anders formuliert, ihr könnte bei der Bombe sterben wenn ihr nicht aufpasst. Sakuya: SakuyaA hat als Unfocus Shot (wie bei SakuyaB) einen breiten Schussumkreis aus Messern. Sie ist für ihren Focus Shot sehr bekannt. Er verschießt eine Salve an Messern, die an Gegnern stecken bleiben und dann explodieren. Es geht bei dem Shottype nicht um den großen Schaden, den er austeilt (er ist wirklich groß), sondern um den Effekt den, er auslöst: Gegner und deren Angriffe werden verlangsamt, und die Schussfrequenz der Gegner verringert. Als Bombe hat sie einen Schild, der mit der Zeit verschwindet. Wiederrum bekommt man 3 Bomb pieces zurück, falls man in der Zeit nicht getroffen wurde. Wenn doch, löst sich der Schild auf und cleart alle Projektile im Bild. SakuyaB hat als Focus Shot eine Art Strahl aus Messern, was sehr schön und stark aussieht. Leider ist der Schaden aber eher mittelmäßig. Er ist nicht schlecht, aber auch nicht sonderlich herausstechend. Als Bombe hat sie einen ähnlichen Absorber wie bei Marisa, nur dass er alle Projektile im Bild erwischt. (Gegner bleiben verschont) Der Unterschied ist, dass die Projektile nicht in Items sondern in Punkte umgewandelt werde. Das macht den Shottype ideal für Scoreruns. Schwierigkeitsgrad + Gameplay: Gameplay ist wie in jedem anderen Spiel und hat wie immer 6 Stages + eine Extra Stage, die man freischaltet wenn man ein 1cc (One-Continue-Clear) schafft. Man kämpft sich in jeder Stage durch Wellen von Gegnern, weicht deren Projektilen aus und schießt sie ab. In jeder Stage wartet ein Midboss und ein Boss am Ende der Stage. Während auf Leicht und Normal die ersten beiden Stages frei von Revenge Shots sind (Also geschosse die entstehen wenn man gegner tötet), sind sie bei Hard und Lunatic von Anfang an mit im Gepäck. Die Stage 4 Bosse sind etwas interessant in dem Teil. Es gibt 2 Stage 4 Bosse und je nach Shottype, also A-Shottype oder B-Shottype, bekämpft du die andere. Auch ein wichtiger Faktor in DDC ist sein Wundervolles RNG. Insbesondere Kagerou (Stage 3 Boss) ist ein feines RNG-Fest. Yatsuhashis Last Spell (Stage 4) ist reiner Krebs. Und das mein ich ernst. Es ist der schwerste Angriff im kompletten Spiel. Seija mag es gerne Sachen zu verdrehen, darunter deine Steuerung. Also sei auf der hut. Sukuna mag es mit der Größen von Projektilen, den Spieler und von Hitboxen herum zuspielen. (Und ich liebe ihr Theme) Nun zur Extra stage. Klassischer Schwierigkeitsgrad, hat aber 2 Midbosse als Überraschung (die aus Stage 4) Der Extra Boss, Raiko, ist einer der einfacheren Extra Stage Bosse. Dennoch sollte man sie nicht unterschätzen. Practice: DDC besitzt sowohl den Standard Practice Mode, in dem man die Stages üben kann, als auch den beliebten Spell Practice Mode, wo man alle Spells der Bosse üben kann.
  4. Eine wichtige Sache vorweg: Touhou ist KEIN Dark Souls. Ja, das Spiel ist recht fordernd, selbst im Easy Mode (wobei HSiFS im Vergleich zu den Vorgängern noch recht einfach ist). Aber es will euch nicht foltern oder lacht euch aus, wenn ihr mal was falsch macht. Patch-Center, Wiki Zunächst einmal: Was ist Touhou? Touhou ist ein Top-Down-Shoot'em Up im Arcade-Stil. Ihr schießt Gegner ab und weicht Kugeln aus. Recht simpel also. Handlung: Die Jahreszeiten spielen völlig verrückt. Deswegen machen sich Reimu, Cirno, Aya und Marisa auf, den Vorfall zu untersuchen (Cirno eher weniger, die ist einfach nur ⑨). Gameplay: Wie bereits erwähnt ist Touhou 16 ein klassisches Shoot'em Up. Ihr schießt Gegner ab und weicht Schüssen aus. Eine besondere Spielmechanik sind die sog. "Season-Releases". Vor Spielbeginn wählt ihr eine von 4 Jahreszeiten (Frühling, Sommer, Herbst, Winter) und erhaltet so eine Art Sekundärbombe, die Kugeln in eurer Umgebung auslöschen und ggf. noch einen zusätzlichen Effekt geben kann (je nach gewählter Jahreszeit). Durch Abschießen von Gegnern oder Grazen (ganz nah an feindlichen Geschossen vorbei fliegen) tauchen Blüten auf, die ihr einsammeln könnt und so eure Season-Leiste aufladet. Sobald die mindestens eine Stufe aufgeladen ist, könnt ihr sie mit der C-Taste benutzen. Umfang: Es gibt 4 spielbare Charaktere und 6 Stages. Man kann nicht zwischendurch speichern, weshalb man jeden Durchlauf an einen Stück durchziehen muss. Ein Durchlauf dauert im Schnitt ~40-45 Minuten. Wenn man es schafft, das Spiel ohne Continue auf einen beliebigen Schwierigkeitsgrad durchzuspielen, kann man die Extra Stage freischalten, welche die Handlung fortführt und gameplay-technisch einen zusätzlichen Kniff hat (mehr werde ich dazu nicht verraten). Außerdem gibt es einen Übungsmodus. Optik: Die Optik ist recht einfach gehalten, was für diese Art von Spielen normal ist. Ob einen der Zeichenstil gefällt ist jedem selber überlassen. Musik: Die wahrscheinlich größte Stärke des Spiels bzw. der gesamten Reihe. Bis auf wenige Ausnahmen sind fast alle Stücke gut bis herausragend. Negative Punkte: Nicht jedes Spiel ist perfekt und dies trifft auch auf dieses Spiel zu. Es gibt einige Bugs im Übungsmodus aus der Retail-Version, die immer noch nicht gefixt sind. Zudem gibt es (bis auf Steam Cloud Service) keine Nutzung von Steam-Features wie Errungenschaften oder Sammelkarten. Zudem ist es nur in Japanisch spielbar (war aber vorher zu sehen, da ZUN, der Entwickler von Touhou, kein Englisch kann und die Übersetzungen lieber die Fans regeln lässt). Dadurch ist der Preis von 15 Euro schon recht happig. Zusammenfassung: Wer forderne Shoot'em Ups mit wunderbarer Musik mag, wird hier auf seine Kosten kommen. Wer sich noch unsicher ist, spielt am besten zuerst die Demo. Wer vorher mit diesen Genre nichts anfangen kann, wird es auch hier nicht können.
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