Beiträge von Vegoraptor

    Das Timing ist halt etwas ungünstig, wie man vielleicht gemerkt hat gab es seit der Einführung von Steam Direct eine ziemliche Flut von billigen Spielen, und, seien wir mal ehrlich, vom auf den ersten Blick sichtbaren Production Value her ist Touhou nicht gerade das gelbe vom Ei. Die Wahrscheinlichkeit, dass irgendjemand komplett neues die Spiele von sich aus findet ist also relativ gering. Auf der anderen Seite gibt das aber den Fans bessere Möglichkeiten, aktiv Werbung zu machen, jemandem ein Spiel auf Steam zu empfehlen ist etwas anderes, als Leute auf obskure Seiten fraglicher Legalität zu verweisen.

    Wie Phanom schon sagte, an sich prüft Steam nur, ob in dem als Spiel zu verbreitenden Paket eine ausführbare Datei drin ist, die üblichen 30% Preisaufschlag sind für die Exposition. Ich bezweifle sogar, dass da routinemäßig ein Mensch aktiv nachsieht, und selbst wenn doch, kaum jenseits des Hauptmenüs. Eigentlich sollte das aber kein Problem sein, wenn man von einigen Textglitches wegen fehlender japanischer Zeichen absieht.

    Dann mache ich mal wieder weiter:

    Irgendas von den Geisterjägern habe ich vor Ewigkeiten auch mal gelesen, Feuerspuk müsste das gewesen sein.


    Und nun, ein letztes mal Wells: Krieg der Welten/The War of the Worlds

    Gleich am Anfang sei bemerkt, dass der gleichnamige Film nur sehr grob auf dem Buch basiert.

    Am Ende des 19. Jahrhunderts bemerken Astronomen auf dem Mars mehrere Explosionen. Während das in der Wissenschaftsszene interessiert verfolgt wird, hat diese Entdeckung für die meisten Menschen keine Bedeutung. Einige Tage später landet ein seltsamer Meteor in der Nähe des Hauses unseres namenlosen Protagonisten. Wie sich später herausstellt, ist es ein Raumschiff der Marsianer, das mit einer Art Kanone auf die Erde abgeschossen wurde. Der Mars trägt schon wesentlich länger Leben als die Erde, somit hatten die Marisaner auch mehr Zeit sich zu entwickeln, aber inzwischen drohen ihre Rohstoffe zur Neige zu gehen. Deshalb wurde eine Invasion der Erde geplant.

    Nachdem ihr Raumschiff ausreichend abgekühlt ist, öffnen die Marsianer eine Luke am Heck und steigen aus. Dabei sind sie nicht die klassischen grünen Männchen, die man heute so kennt, sondern große, grau-braune, Oktopusähnliche Wesen. Nach einem wegen der höheren Schwerkraft erfolglosen Versuch, ihren Einschlagskrater zu verlassen, ziehen sich die Marsianer zurück und beginnen, eine Art Metallkasten auf einem Stab zu bauen. Währenddessen stellen die umstehenden Menschen ein Begrüßungskommitee zusammen, das mit einer weißen Fahne die friedlichen Absichten der Erde verdeutlichen soll. Als sich das Kommitee aber dem Krater nähert, schwingt der Kasten herum und die Menschen gehen in Flammen auf.

    Nach einer kurzen Panik ergreift ihre übliche stoische Ruhe wieder Besitz von den Briten, noch am selben Abend kommt eine Armeedelegation an, die die Marsianer vernichten soll. Am Nachmittag des nächsten Tages beginnt der Kampf, wobei der Hitzestrahl der Marsianer massive Schäden anrichtet und sich der Protagonist entschließt, zusammen mit seiner Frau zu Verandten zu fliehen. Dazu leiht er sich von einem noch ahnungslosen Pubbesitzer eine Kutsche und verspricht, sie noch in der selben Nacht zurück zu bringen. Ihre Reise verläuft größtenteils ereignislos, und trotz Protesten seitens seiner Frau fährt der Protagonist zurück, um die Kutsche zurückzugeben. Auf dem Weg erblickt er in der Ferne ein riesiges, dreibeiniges Etwas, das sich schnell auf ihn zubewegt. In seiner Panik bringt er die Kutsche dazu, umzukippen, und bleibt so glücklicherwiese unbemerkt von der marisanischen Kampfmaschine. Den Rest des Weges geht er zu Fuß, wobei er die Leiche des Wirtes auf der Straße findet. Für die Nacht sucht er also Schutz in seinem Haus, dabei bemerkt er einen Artilleristen, der sich in seinem Garten versteckt. Dieser informiert ihn, dass zwischen den beiden Dörfern ein weiteres Raumschiff gelandet ist, und der Protagonist nicht mehr auf direktem Weg zu seiner Frau kann. Die beiden gehen also am nächsten Morgen gemeinsam einen Umweg, da der Artillerist zu seinem Korps zurück finden muss.


    Krieg der Welten ist eines der ersten Werke, die sich mit der Möglichkeit einer außerirdischen invasion befassen. Ein kleiner Seitenhieb ist hier, dass die Briten bisher immer diejenigen gewesen sind, die in fremde Länder eingefallen sind, um ihr Empire zu vergrößern.

    Der Protagonist, und später sein jüngerer Bruder, sind die ganze Zeit über nur Beobachter, das bringt die Panik und Verzweiflung unter den Menschen ziemlich gut zur Geltung.


    Wie Wells' andere Werke auch ist Krieg der Welten alt genug, um kein Copyright mehr zu haben, also gibt es das gratis als eBook und Hörbuch.

    Wegen Chicks zum Weeb geworden, das wird dir ohne den Kontext echt keiner glauben. :heh:

    So exotische Haustiere habe ich nicht, nur im Laufe der Jahre ein paar Kater, aber das ist auch schon recht aufregend.

    Der erste war von der Katze meiner Oma und hieß Timmi. Typischer grau-schwarzer Kurzhaartiger, hatte in jungen Jahren eine Vorliebe dafür, sich auf Schränken zu verstecken und jedem der vorbeikommt vor die Füße zu springen, außerdem war er ein leidenschaftlicher Wandläufer. Damals wohnten meine Eltern noch in einer Wohnung in einem relativ dicht besiedelten Gebiet, sodass er nicht unbedingt viele Möglichkeiten hatte, sich auszuleben. 1995, da war er zwei glaube ich, sind wir in die Vorstadt gezogen, wo er sich dann auf den Feldern hat austoben können, dementsprechend ist er drinnen wesentlich umgänglicher geworden. Von allen Katern hatte er das erfüllteste Leben würde ich sagen, er ist dann mit 16 an Lymphkrebs oder sowas in der Richtung gestorben.

    2008 ist meiner Oma eine Katze zugelaufen, vermutlich ist sie von irgendeinem Massenzüchter ausgesetzt worden, jedenfalls war sie ziemlich verstört und lässt bis heute niemanden außer meiner Oma in ihre Nähe. Entgegen der Diagnose der Tierärztin war sie nicht kastriert, und damit gab es plätzlich noch drei kleine Kater. Einen haben wir aufgenommen und meine Schwester hat ihn Hammilton getauft, nach dem Rennfahrer, die anderen beiden sind bei meinem Onkel untergekommen. Man sagt ja, dass Katzen uns wahrscheinlich verstehen können, es ihnen aber egal ist, was wir sagen. Hammilton war da anders, ohne ihn wirklich aktiv zu trainieren haben wir es geschafft ihm beizubringen, herzukommen, sich in seinen Korb zu legen und Türen zu öffnen (praktisch, wenn man vollbepackt vom Einkaufen kommt und in den Vorratskeller will). Leider ist er mit nicht mal drei Jahren an einem Auto gestorben.

    Nach langem Bitten seitens meiner Schwester haben wir 2013 zwei Kater aus dem Tierheim geholt. Zwei, weil wegen Hammilton beschlossen wurde, dass die nur vom späten Nachmittag bis zum nächsten Morgen raus dürfen, außerhalb der Hauptverkehrszeiten, und sich einer alleine laut Aussage der Tierheimleiterin zu sehr gelangweilt hätte. Aus dem Tierheim hatten die beiden die Namen Mirko und Pedro, die haben wir einfach beibehalten. Im Sommer 2015 sind wir dann alle für zwei Wochen in Urlaub gefahren, in der Zeit haben sich Oma und eine Nachbarin im Wechsel um die Kater gekümmert. Zwei Tage bevor wir zurückgekommen sind wurden die beiden von einem Hund angefallen. Mirko ist dabei gestorben, den haben wir nach unserer Rückkehr im Gebüsch gefunden, als hätte man ihn da reingeworfen. Pedro hat es noch geschafft, sich auf die Terrasse zu schleppen, wo ihn unsere Nachbarin gesehen und in die Tierklinik gebracht hat. Da hat man ihm das vollkommen zertrümmerte rechte Hüftgelenk ausoperiert, aber zum Glück war das Bein selbst noch zu retten. Er musste dann fast einen Monat mit Platikkegel in seiner Transportbox bleiben und durfte sich kaum bewegen, bis die Narben verheilt und Knorpel und Muskeln stark genug geworden waren, um sein Gewicht auch ohne das Gelenk zu tragen. Seitdem lebt er ein halbwegs normales Leben, er kann halt nicht mehr wirklich rennen und nur noch eingeschränkt springen. Da die Operation und alles schon belastend genug gewesen ist, sowohl emotional als auch finanziell, und er noch eine Begegnung mit einem Hund wahrscheinlich nicht überleben würde, haben wir ihm dann ein Außengehege im Garten gebaut. Er ist auch definitiv der letzte Kater, den wir haben werden.


    Ansonsten hat eine Großcousine von mir einen kleinen Hof mit Bienen, Ziegen und Alpacas in Brandenburg und meine Oma hatte früher einige Vögel gezüchtet, Nymphensittiche, Zebrafinken und noch irgendwas, aber von beidem weiß ich leider nicht genug, um wirklich was dazu zu schreiben.

    Uuuund nach viel zu langer Pause geht es auf Youtube weiter, hochoffiziell und öffentlich.

    Wie schon angekündigt werde ich nicht noch mal alles der Reihe nach neu machen, sondern nur das was mir gerade auffällt oder was ihr euch wünscht.

    Damit werden in Zukunft wohl (fast) alle ReMIDIs zu Touhou auf dem Forenkanal landen, und alle anderen bei mir. Wenn also wer Kirby und Castlevania haben will, gebt Laut, ich nehme wieder Anfragen an. :smile:


    //Ich hatte in den letzten Tagen ein wenig mehr Zeit als sonst (einige dürften wissen, warum), also gibts wieder was neues. Nicht auf dem Forenkanal, weil meine Zeit dann doch nicht reichlich genug ist, ein Video aufzunehmen oder mir überhaupt wieder präsentablen Skill in IaMP anzuspielen, wenn das wer übernehmen will, nur zu.

    Schwarz-Gelb-Grün...

    Das wird interessant, eine so komplexe Regierungskoalition hatten wir schon seit sechzig Jahren nicht mehr, aber groß was anderes geht ja nicht, wenn die SPD nicht schon wieder Juniorpartner werden will und niemand die AfD mag. Aber ich habe keine Ahung, wie man die Ausrichtung die da entsteht jetzt nennen soll, Konservativ-liberale Nachhaltigkeit?

    Davon abgesehen halte ich nichts davon, mich bezüglich der Wahl zu irgendeiner Partei zu bekennen, wo's öffentlich einsehbar ist.

    Sehr löblich, wenn man an seiner Identität festhalten will. Solche Aussagen aus einem Nischenforum auf einen zurückzuführen ist zwar ziemlich unmöglich, aber man sollte das Risiko im Hinterkopf behalten. Kann man auch wieder sehr lange drüber diskutieren.


    Ich finde es ja sehr interessant, dass man beim Wahl-O-Mat erst nachdem man abgestimmt hat und sich die Positionen der Parteien ansieht die Möglichkeit hat, die Hintergründe zu den Fragen zu sehen. So gesehen muss man das eigentlich zweimal machen.

    FDP finde ich gefährlich, besonders in deinen jungen Jahren, Sato, aber ich vertraue mal darauf, dass du weißt, was du tust.

    Laut Wahl-O-Mat habe ich die höchste Übereinstimmung mit den Freien Wählern, deren vollständiges Wahlprogramm wirkt mir aber ein bisschen zu utopisch, um wirklich umsetzbar zu sein.

    Personen haben im Wahlkampf für mich nichts verloren, es geht immerhin um trockene Gesetze und langwierige Diskussionen, da bringt es nicht viel, wenn die Leute einem sympathisch wirken, egal, ob sie jetzt Schulz, Merkel oder Lindner heißen.

    Wie schon gesagt finde ich die FDP recht gefährlich, weil sie soweit ich das mitbekommen habe nicht für einen sinnvollen sozialen Ausgleich stehen und beispielsweise große Vermögen nicht stärker besteuern wollen, mit dem Argument, dass solche Leute sich wehren würden. Da ist was dran, ja, aber gleichzeitig ist das auch ein ziemliches Armutszeugnis. Außerdem wollen die (zumindest in NRW, sobald sie die Unterstützung im Bundestag haben) die Studiengebühren wieder einführen, und da bin ich entschieden gegen. Überhaupt, die liberale Einstellung "Jeder ist seines Glückes Schmied und den Letzten fressen die Hunde" mag mit die natürlichste sein, aber auch eine recht unangenehme wie ich finde.

    Wie Arebs schon sagte, die CDU sind sehr konservativ, die AfD recht radikal, bringen zwar als Opposition Wind in den Bundestag, aber nicht in eine produktive Richtung.

    Die Grünen sind inzwischen auch ziemlich weichgespült, aber trotz ihrer teilweisen Realitätsferne wirkt das Programm halbwegs vernünftig. Fehlt nur noch das Geld dazu.

    Die SPD und Schulz sind ein anderes schwieriges Thema. Innerhalb der Partei ist Schulz ziemlich rechts eingestellt, was den Unterschied zur relativ links eingestellten Merkel noch weiter verschwimmen lässt. Im Vergleich zu ihr hat er wesentlich besseres diplomatisches Fingerspitzengefühl, auf der anderen Seite finde ich einige seiner Entscheidungen im Europäischen Parlament aber etwas fragwürdig. Ausschlaggebend ist im Endeffekt aber, dass ich wie gesagt nicht viel von Gesichterwahlen halte.

    Und einmal unbeliebt machen, wuhuu~♪

    Wie ihr vielleicht mitbekommen habt gibt es momentan eine recht hitzige Diskussion darüber, wie genau wir unsere Music Room-Videos gestalten sollten. Die Frage gebe ich an euch weiter: Hier könnt ihr abstimmen, welchen der momentan zwei Vorschläge ihr lieber umgesetzt sehen wollt. Wer kein Googlekonto hat oder sich aus welchen Gründen auch immer nicht anmelden kann/will, kann seine Entscheidung auch einfach als Antwort posten, die Umfrage wird wahrscheinlich bis Samstag Abend laufen.


    Da die Vorschau relativ klein ist, hier noch mal beides in groß:


    //Und das wars, das Ergebnis sieht so aus:

    Ergebnis.PNG

    Erde, 1602 - 1879

    Nach Tyge Brahes Tod gingen seine Aufzeichnungen entsprechend seines letzten Willens in den Besitz von Galilei über. Dieser schenkte ihnen allerdings keine sonderliche Beachtung und stellte das Buch zu den anderen Zusendungen von Leuten, die sich für Genies hielten und ihm ihre Konzepte vorstellen wollten, sodass das Wissen um Radioaktivität und alchemistische Siegelmagie für lange Zeit verloren war.
    Im Jahre 1737 suchte sich ein Geschichtsdoktorand für seine Dissertation das Lebenswerk Galileis aus, und nach Absprache mit dem Vatikan, der nach Galileis Tod seinen sämtlichen Besitz konfisziert hatte, arbeitete er sich zusammen mit einigen Studenten der Universität Innsbruck über zwei Monate durch dessen Aufzeichnungen. Dabei fiel Mathias Holsten, einem der Studenten, das Buch Brahes in die Hände. Da er schon seit seiner Kindheit insgeheim von Magie und okkultismus fasziniert war, schmuggelte er das Buch an sein Kommilitonen und dem Doktoranden vorbei in sein Hotelzimmer in Rom. Dort studierte er Abend für Abend die Aufzeichnungen, und als das Projekt beendet und er wieder daheim angekommen war, begann er, erste Experimente durchzuführen.
    Schnell erkannte er das Potential seines Fundes, aber auch, dass er nicht annährend genug Fachwissen hatte, um sie wirklich zu verstehen und weiterentwickeln zu können. Unter großem Protest seines Vaters brach er also sein fast abgeschlossenes Geschichtsstudium ab und widmete sich stattdessen den Naturwissenschaften. Im März 1741 erwischte ihn einer seiner Professoren bei dem Versuch, einige optische Geräte aus den Labors zu stehlen. Nach einigem herumstottern gab Holsten sein Geheimnis preis, und entgegen seiner Erwartung wurde er nicht zwangsexmatrikuliert, sondern der Professor unterstützte ihn in seiner Forschung. Insgeheim machte er allerdings Meldung bei der Regierung, die in den folgenden Jahren Holstens Experimente genau überwachte. Als er seine Funde in seiner Diplomarbeit verwenden wollte, kam ein Agent auf ihn zu und wies ihn an, davon abzusehen und stattdessen für das österreichische Militär zu arbeiten, ein Angebot, das Holsten nicht ablehnen konnte. So wurde er zum Leiter des Projektes Feuerstein, in dessen Rahmen nach militärischen Anwendungen für Radioaktivität gesucht wurde, insbesondere für das Gas Ranium als Treibstoff.
    So entwickelte Österreich insgeheim Atomwaffen, mit denen 1860 mit der diplomatisch erzwungenen Hilfe der Preußen der erste Weltkrieg begonnen wurde. Während die anderen Staaten ihre Truppen noch mit Dampflokomotiven und Pferdekutschen bewegten, zogen die Österreicher mit Panzerwägen und den ersten rudimentären Flugzeugen in den Krieg. Trotz, oder gerade wegen, dieser technischen Überlegenheit, war die Taktik der verbündeten Staaten allerdings miserabel, häufig wurden viel zu viele Soldaten zu einer Schlacht geschickt, sodass die Heimat offen für verdeckte Operationen stand. Zudem waren die experimentellen Maschinen noch sehr störanfällig und mehr als einmal verloren die Fahrer und Flieger durch Defekte oder mangelnde Ausbildung die Kontrolle, was zu nicht unwesentlichen Verlusten in den eigenen Reihen führte.
    Vier Jahre später war der Krieg vorbei und das Großdeutsche Reich erstreckte sich über ganz Europa, große Teile Asiens und Nordafrikas. Die übrigen Staaten hatten sich ergeben und wurden zu Kolonien erklärt. Mit vereinten Kräften wurde die Nuklearforschung unter Hochdruck öffentlich weitergeführt, und mittels der diversen Innovationen ging der Wiederaufbau erstaunlich schnell und die Radioaktivität nahm bald die Rolle ein, die Elektrizität in unserer Welt hat.
    In dieser Zeit lebt Nikolas Tecna.

    Nun ist es also soweit, die Wahlen stehen an.
    Wie ihr wahrscheinlich bemerkt habt, wird Gertrude Hiedls Position als Anführerin des Touhouforums von zwei Kontrahentinnen angefochten - Wilhelma von Gensokyo und Gerda Schröter. Unserer gesetzlichen Pflicht der Informationsoffenlegung nachkommend, findet ihr hier eine Zusammenfassung der Positionen jeder Kandidatin, außerdem stehen sie natürlich auch persönlichen Fragen offen.
    Bis zum Ende des 8. 9. habt ihr nun Zeit, für eure Lieblingsdiktatorin abzustimmen.

    Ich glaube du stellst dir das etwas zu episch vor. :D

    Episch? Nein, wenn ich mir ansehe, was sonst so als Intro durchgeht, finde ich das sehr dezent, und wesentlich länger als fünf Sekunden würde das auch nicht werden, eine Aktion pro Takt, von denen es vier im Muster gibt.
    1. F landet
    2. T landet
    3. Quadrat landet (und tut irgendwas, macht alles außerhalb schwarz oder dreht das Emblem um oder was auch immer)
    4. Der Touhouforum-Schriftzug fliegt ein, von vorne, vom Rand oder von hinter dem Emblem
    Damit kämen wir bei Originalgeschwindigkeit der Musik auf etwa 3,8 Sekunden, die kann man dann nach belieben noch anpassen.


    Aber wie schon gesagt, ich wäre auch mehr als glücklich, wenn wir das mit dem Intro komplett sein lassen, das macht es auch einfacher, Reuploads von anderen Kanälen zu machen, einerseits, weil die vielleicht eigene Intros haben, andererseits, weil man das Video dann noch mal bearbeiten müsste.

    Mal was ganz abwegiges, wie wäre es wenn wir gar keinen Dubstep nehmen? Thematisch passend wäre ja das Touhou-Theme, ich selber kann mich aber erst in einigen Wochen darum kümmern, also wenn das jemand anderes übernehmen will, nur zu!
    Beim dazugehörigen Videoschnipsel könnte man sich vielleicht am Intro von ITE orientieren, also dass unser TF (und der weiße Kasten) auf eine rote Fläche geklatscht werden.
    Wenn wir denn wirklich ein Intro haben wollen, ich persönlich finde das nicht unbedingt nötig.


    Selber kommentieren höchst ungern, da ich bei sowas zu unsicher bin (also alleine zumindest).

    Gib Laut, da wird sich bestimmt jemand finden, der mit dir zusammen kommentieren möchte.

    Im Forendiscord wird viel Unsinn getrieben, aber von Zeit zu Zeit kommt auch mal was besonders interessantes zustande.
    Weil solche Diskussionen leider innerhalb von Minuten bis Tagen verschwinden, können solche Prachtstücke (und Exkrementstürme) hier festgehalten werden.





    Gewährt. Das innere Skelett der Figmas ist aus ABS und leicht zu drucken, es wird einfach erhitzt und aufgetragen. Bei der Außenhaut wird das schwieriger, die ist aus PVC. Bevor das ausreichend verflüssigt werden kann, fängt es an sich zu zersetzen und Chlorwasserstoff abzugeben.
    Weil das so giftig ist, muss der Drucker absolut luftdicht abgeriegelt sein und die Abgase müssen kompliziert gereinigt werden. Das macht den Drucker selbst unglaublich teuer (und groß), außerdem kosten deine selbstgemachten Figmas mehr als die Originale plus Zoll, aber dafür kannst du jetzt jeden Charakter den du willst drucken. Wenn du dich in die entsprechenden CAD-Programme eingearbeitet hast.


    Ich wünsche mir Anti-Heuschnupfentabletten mit Langzeitwirkung und Zitronengeschmack.